Die operative Logistik neu gedacht
Das ToShift OS hält eure Vorgänge über ERP, Lager, Transport und Yard zusammen. Die Apps übernehmen einzelne Abläufe, zum Beispiel den Check-in am Tor. Ihr entscheidet, womit ihr starten möchtet.
Wo starten wir in eurer Logistik?
- „Wir wissen nicht, wo wir stehen.“ Digital Maturity Assessment, kostenlos
- „Wir haben einen Ablauf, der jeden Tag Zeit frisst.“ ToShift Apps
- „Wir wollen das Fundament klären, bevor die dritte Insellösung kommt.“ ToShift OS
ToShift OS
Heute laufen viele Abläufe von Hand zwischen Postfach, Telefon, Excel und mehreren Systemen, und der Mensch ist die Schnittstelle dazwischen. Das ToShift OS ist das Betriebssystem für die operative Logistik. Es liegt über ERP, Lager, Transport und Yard, holt sich die Vorgänge aus diesen Systemen und schreibt die Ergebnisse dorthin zurück. Eure Systeme bleiben führend. Abweichungen legt das ToShift OS euch zur Entscheidung vor.
ToShift Apps
Jede App übernimmt einen Ablauf von Anfang bis Ende, auch ohne das ToShift OS. Für Hof und Tor kommt ToShift YardOps als eigenes System dazu.
Der Fahrer checkt per QR am Tor ein und braucht dafür weder App noch Konto. Der Beleg wird gelesen, und der Abruf ans Tor kommt in seinen Messenger.
YardOps
Warteschlange
Standort Nord
System · ToShift YardOpsDer Fahrer checkt per QR am Tor ein und braucht dafür weder App noch Konto. Der Beleg wird gelesen, und der Abruf ans Tor kommt in seinen Messenger.
Fahrerkommunikation
A-1001 · Tour 4711
Auftrag A-1001
App · FahrerkommunikationAnkunft, Probleme und Abfertigungsende meldet der Fahrer im Messenger. Die Standzeit steht im TMS.
KEP-Integration
Suchen …Paketsendung
HU 4000012877
DE → US, Zone ROW
2,4 kg, kein Gefahrgut
App · KEP-IntegrationJe Paketsendung aus SAP LGM wird der passende Dienstleister gewählt. Label und Tracking gehen zurück an LGM.
Frachtkosten-Audit
Suchen …Rechnungseingang heute
Eingangsliste
Zu Rechnung RE-2026-1187 ist eine Wartezeit von 90 Minuten berechnet. Im Frachtkostenbeleg 4400012345 ist keine Wartezeit hinterlegt. Bitte um Nachweis der Standzeit am Entladeort.
App · Frachtkosten-AuditDie Frachtrechnung wird vor der Buchung gegen die in SAP erwarteten Kosten geprüft.
Angebunden an die Systeme, die ihr schon habt
Das ToShift OS und die Apps nutzen die Schnittstellen, die eure Systeme mitbringen, und schreiben Ergebnisse dorthin zurück.
SAP
Frachtkostenbelege, Lieferungen und Handling Units kommen aus SAP, Ergebnisse gehen dorthin zurück.
TMS
Aufträge aus E-Mails gehen nach der Freigabe ohne Abtippen ins TMS.
Yard-Management
Euer Yard-Management wird angebunden, oder ToShift YardOps übernimmt Ankunft, Tor und Abruf.
E-Mail und Dokumente
Avis, Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen kommen formlos per E-Mail oder als Foto vom Werkstor. Das ToShift OS liest sie mit.
Messenger
Fahrer bleiben in ihrem eigenen Messenger und wählen den Kanal selbst.
Die Rahmenbedingungen für unsere Produkte
Eure Systeme bleiben
Ihr tauscht nichts aus, wir binden an.
Ihr setzt den Rahmen
Was Agenten ohne Freigabe erledigen, legt ihr fest.
Gehostet in der EU
Eigene Instanz in der EU, eure Daten gehen nicht an die Modellanbieter.
Kein Einzelprojekt
Jeder weitere Ablauf nutzt, was schon läuft.
Häufige Fragen an ToShift
Kurze Antworten. Was hier fehlt, klären wir im Gespräch.
Verstehen
Das ToShift OS ist ein Betriebssystem für die operative Logistik von Industrie und Handel, Speditionen und Logistikdienstleistern. Alle Rollen entlang der eigenen Abläufe arbeiten damit in einem System, vom Disponenten über die Warenannahme bis zur Werkleitung. Das ToShift OS hat dafür vier Ebenen. Auf der operativen läuft das Tagesgeschäft, auf der administrativen die Pflege der Abläufe. Das Management fragt Kennzahlen ab, und die lernende Ebene leitet aus Abweichungen Verbesserungen ab. Das ToShift OS legt sich über ERP, Lager, Transport und Yard, ohne sie zu ersetzen. Der Mensch bedient nicht mehr die Systeme, er führt das ToShift OS.
Vor allem Abläufe, in denen heute ein Mensch Daten von einem System ins andere überträgt oder komplexe Entscheidungen treffen muss. Beispiele sind Transportaufträge aus E-Mails ins TMS, Avis und Lieferscheine im Wareneingang, die Torzuweisung, die Erfassung von Standzeiten, Kritische Pfade in der Werkslogistik aufdecken und anpassen sowie das Erkennen von Abweichungen und die Prüfung von Frachtrechnungen z.B. gegen den SAP-Frachtkostenbeleg. Alles hängt zusammen, und unsere Agenten schlagen konkrete Verbesserungen, in den einzelnen Prozessabläufen vor. Der Einstieg ist ein einzelner Ablauf aus dem eigenen Tagesgeschäft.
Für Industrie und Handel, Speditionen und Logistikdienstleister mit eigener operativer Logistik, etwa Unternehmen mit SAP EWM, SAP TM, LE-TRA oder SAP LGM und Speditionen, die Aufträge in ihr TMS übernehmen. Das ToShift OS passt dort, wo Abläufe heute zwischen Postfach, Telefon, Excel und System von Hand laufen und der Mensch die Schnittstelle zwischen den Systemen ist.
Ja. Jede ToShift App übernimmt einen Ablauf von Anfang bis Ende und läuft für sich, auch ohne das ToShift OS. Auf dem ToShift OS teilen sich die Apps Wissensstand und Berechtigungen, und ein Vorgang läuft über Systemgrenzen hinweg weiter.
Vergleichen
Nein. Das ToShift OS legt sich über die bestehenden Systeme und ersetzt keines davon. SAP, TMS, Lager- und Yard-Management bleiben führend und lassen sich weiter wie bisher bedienen. Das ToShift OS liest mit, bereitet Vorgänge vor und schreibt nur zurück, was ein Mensch oder eine Regel des Unternehmens freigegeben hat. Eine Migration oder ein Parallelprojekt ist nicht nötig.
ToShift ist kein SAP-Systemhaus und keine IT-Beratung. ToShift liefert ein Betriebssystem, das über die vorhandenen Systeme gelegt wird und über deren freigegebene Schnittstellen arbeitet, bei SAP ohne Eingriff in den SAP-Kern (Clean Core). Die Abläufe im ToShift OS legt der Fachbereich selbst fest und ändert sie ohne IT-Ticket und ohne Beratertage. Was dort entsteht, bleibt im Haus.
Ja, über die Schnittstelle, die das TMS mitbringt. Das ToShift OS übernimmt Transportaufträge aus E-Mails, bereitet sie vor und übergibt sie nach der Freigabe ins TMS. Das TMS bleibt führend und wird weiter wie bisher bedient. Ob und wie der Anbieter seine Schnittstelle freigibt, klärt ToShift zu Beginn gemeinsam mit dem Kunden.
Ja, über die von SAP freigegebenen Schnittstellen. Fertige Abläufe gibt es für LE-TRA und SAP TM (Prüfung von Frachtrechnungen gegen den SAP-Frachtkostenbeleg), für SAP LGM (Wahl des Paketdienstleisters samt druckfertigem Label) und für Hof und Tor mit ToShift YardOps, das auch SAP-Frachtaufträge übernimmt. Für SAP EWM wird die Anbindung je Ablauf geklärt.
Vertrauen
Alle Daten werden in der EU gehostet, in einer eigenen Instanz je Kunde. Wo diese Instanz läuft, entscheidet jedes Unternehmen selbst: im eigenen Haus, auf eigenen Servern bei einem EU-Anbieter oder auf Servern von ToShift in Deutschland. Die Software ist in allen drei Fällen dieselbe.
Nein. Die Daten gehen nicht an die Anbieter der Sprachmodelle. Schritte, die einen Vorgang entscheiden, laufen auf offenen Sprachmodellen, die sich auf eigenen Servern betreiben lassen. Das Modell ist austauschbar. Die Sprachmodelle werden innerhalb der EU genutzt.
Routine läuft durch, bei Abweichungen entscheidet ein Mensch. Wie selbstständig ein Agent arbeitet, legt das Unternehmen fest. Dafür gibt es drei Stufen. Der Agent liest nur mit und schlägt vor, er legt jeden Vorgang zur Freigabe vor, oder er erledigt Routinefälle in den festgelegten Grenzen allein. Was an TMS oder SAP geht, entscheidet ein Mensch oder eine Regel des Unternehmens, nie das Sprachmodell allein. Ein Agent hat nie mehr Berechtigungen als die Rolle, die er übernimmt.
Im Vorgang steht jedes erkannte Feld mit seiner Fundstelle im Beleg. Weicht etwas vom Avis, den Stammdaten oder einer Kundenregel ab, hält der Vorgang an und ein Mensch entscheidet. Barcodes liest das System, Freitext ein Sprachmodell, Handschrift ein Mensch. Gibt es keinen eindeutigen Treffer, geht der Vorgang an die zuständige Person. Jeder Schritt ist nachvollziehbar.
ToShift arbeitet mit Technologiepartnern und Netzwerken aus Logistik und Digitalwirtschaft. Technologiepartner sind SAP, AGILOX sowie prismat, das SAP-Add-ons entwickelt. Dazu kommen die Open Logistics Foundation, die Logistik-Initiative Hamburg, die BVL, der Digital Hub Hamburg, die Gründungswerft und TED AI. Eine Übersicht steht auf der Partnerseite.
Entscheiden
ToShift braucht Zugänge zum Postfach und zu den betroffenen Systemen wie SAP oder TMS, samt Klärung mit dem Anbieter oder IT-Dienstleister. Dazu eine Ansprechperson aus dem Fachbereich, die entscheiden darf, und eine Beschreibung des Ablaufs mit den geltenden Regeln. Zu Beginn gibt der Fachbereich jeden Vorgang frei. Aus seinen Korrekturen werden Regeln und Einträge in der Wissensbasis, bevor Routinefälle allein laufen.
Vor allem vom Schnittstellenzugang beim Anbieter des führenden Systems. Zuerst werden die eigene Instanz, das Postfach, die Wissensbasis und die Freigaben eingerichtet. Dann läuft der Agent an echten Vorgängen mit. Die Übergabe ins führende System wie SAP oder TMS folgt, sobald der Zugang geklärt ist.
Die Kosten richten sich nach Umfang und Betriebsmodell: welche Abläufe angebunden werden und ob das ToShift OS im eigenen Haus, bei einem EU-Anbieter oder bei ToShift läuft. Feste Preise stehen deshalb nicht auf der Website. Das Digital Maturity Assessment als Einstieg ist kostenlos und unverbindlich.
Zuerst das Fundament
Wie das ToShift OS zwischen eurem Team und euren Systemen arbeitet, zeigt die nächste Seite.
Lernt das ToShift OS kennen